MUSIKZEITschrift vor dem Aus?
In der Österreichischen Gesellschaft für Musik gab am 1. Oktober 2009 Marion Diederichs-Lafite, die Herausgeberin der seit 65 Jahren bestehenden renommierten „Österreichischen MUSIKZEITschrift“, bekannt, dass diese monatliche Publikation des Familienunternehmens ihr Erscheinen Ende 2010 einstellen müsse. Gründe dafür seien persönlicher Natur (Altersgrenze) zusammenhängend mit der mangelnden Unterstützung durch die öffentlichen Hände.
So wäre vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung auch weiterhin keine Förderung zu erwarten, während die Beiträge anderer offizieller Stellen (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kulturämter der Bundesländer, etc.) weit zu gering ausfielen, um eine professionelle Weiterführung zu garantieren.
Gewichtige Beteiligte der österreichischen Musik-Szene einigten sich nach längerer konstruktiver Diskussion darauf, dass öffentlich die Frage gestellt werden müsse, ob das „Musikland Österreich“ auf diese Einrichtung, die Kunst und Wissenschaft modellhaft zusammenführt und international als Aushängeschild der österreichischen Musikkultur und informative Selbstdarstellung ihrer Träger (Komponisten, Wissenschafter, Interpreten) verstanden wird, verzichten will.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie deren Weiterführung (nach Generationenwechsel unter neuer, zu strukturierender Träger- und Herausgeberschaft), verbunden mit den dafür notwendigen Förderungen.
Die bisherigen UnterzeichnerInnen:
Name: Gabor Littasy, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist ein glänzender Stein im grossen Mosaik der Österreichischen Kultur
Name: Helge Hinteregger, wien
Kommentar: Die ÖMZ ist ein wichtiger Multiplikator für das aktuelle zeitgenössische Musikschaffen in diesem Land und darum unverzichtbar.
Name: Mag. Johannes Prominczel, 1040 Wien
Name: Michael F.P.Huber, Innsbruck
Name: Dr. Christian Heindl, Wien
Kommentar: Seit Jahrzehnten DAS überregionale österreichische Musikmedium. Es gilt ein Stück bester Tradition zu erhalten!
Name: Kordula Knaus, Graz
Name: Alexander Rausch, Wien
Name: Prof.J.-H.Lederer, Graz
Kommentar: muß unbedingt weitergehen! Einzige gute österr. Musikfachzeitschrift mit überregionaler Bedeutung!!!
Name: manfred.wagner, Wien
Kommentar: Kommt es zu einem weiteren Versagen der Politik des Musiklandes Österreich? Wir versinken inzwischen in Dummheit und Lächerlichkeit.
Name: Bernhard HABLA, 7432 Oberschützen
Name: Dr. Stefan Engels, 5111 Bürmoos
Name: Andrea Lindmayr-Brandl, Elsbethen
Kommentar: Als Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft weise ich nachdrücklich auf die nationale wie internationale Bedeutung der Österreichischen Musikzeitschrift hin und appelliere an die öffentliche Hand, für eine angemessene finanzielle Unterstützung des hoffentlich zustande kommenden Nachfolgeprojekts zu sorgen.
Name: Ivana Rentsch, Bern (CH)
Name: Arne Stollberg, Bern (CH)
Name: xxxxxxxx, Wien
Kommentar: Die Zeitshrift ist in Ihrer Form unersetzbar und sollte unbedingt eine Nachfolgerin gleicher Qualität erhalten!!
Name: Jürg Stenzl, Salzburg
Name: Dr. Stefan Schmidl, Wien
Name: Rainer J. Schwob, Wien
Kommentar: Man sollte nicht vergessen, dass die ÖMZ nicht nur ein regionales Informationsmedium für Klassikliebhaber ist. Durch ihre Kompetenz in Musik des 20./21. Jahrhunderts, angefangen bei Texten zur Wiener Schule, ist sie im Ausland auch bei Wissenschaftlern hoch hoch angesehen und fördert im Inland die Bereitschaft Musikinteressierter, sich auf Neue Musik einzulassen. Zudem stünden ohne ÖMZ der österreichische Komponistenbund und die Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft ohne "Publikationsorgan" da, das beispielsweise Informationen über die musikwissenschaftliche Lehre an österreichischen Universitäten und Musikuniversitäten vermittelt.
In fast allen Nachbarländern ist die ÖMZ in öffentlichen Bibliotheken präsent; eine Recherche im Deutschen Zeitschriftenkatalog ZDB zeigt beispielsweise, dass über 85 deutsche wissenschaftliche Bibliotheken die ÖMZ abonniert haben und damit ein Stück österreichischer Musikkultur. In Österreich sind es ca. 37 wissenschaftliche Bibliotheken. Dies reicht natürlich nicht für die marktwirtschaftliche Finanzierung einer monatlichen Zeitschrift, ist aber eine wichtige Information für öffentliche Subventionsgeber und vielleicht eine Entscheidungshilfe für all jene, die an einem Fortbestand aktiv mitarbeiten möchten.
Name: Uwe Harten, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist die einzige Fachzeitschrift Österreichs, die neben wichtigen Aufsätzen auch u. a. Berichte über wissenschaftliche Veranstaltungen und über Aufführungen lebender (!) österreichischer Komponisten bringt. Sie ist damit heute die einzige Publikaktion, die das aktuelle Musikleben Österreichs in größerem Ausmaß dokumentiert.
Name: Lukas Christensen, Innsbruck
Name: Dr. Walburga Litschauer, 1010 Wien
Kommentar: Dieses für das "Musikland Österreich" unverzichtbare Publikationsorgan sollte unbedingt weitergeführt werden!
Name: Christa Harten, Wien
Name: Klaus Ager, Salzburg
Name: Susanne Kirchmayr, Wien
Kommentar: Die Musikzeitschrift find ich hochinteressant!
Name: Tobias Leibetseder, Wien
Name: Benedikt Leitner, Wien
Name: Thomas Daniel Schlee, Wien
Name: Alexander de Goederen, Wien
Name: Dr. Andrea Harrandt, Wien
Name: herwig gradischnig, wien
Name: Gerald Schwertberger, Wien
Kommentar: An die "öffentliche Hand" klammert sich ohnehin etliches, das dem Musikland Österreich zur Ehre gereicht. Alles, was sich nicht rechnet, wird heutzutage abgeworfen. Wär natürlich schön, wenn es in diesem Fall nicht der Fall wär ... Die Interessierten (Personen, etliche Institute, Institutionen)müssten das doch gemeinsam zuwege bringen. Auch die MUSIKERZIEHUNG schafft es, über eine Mitgliedschaft, zu überleben.
Name: Thomas Nawratil, Wien
Kommentar: Das offizielle Österreich sieht Kunst nur als Tourismuswerbung. Eine Wüste, eine Verwüstung.
Name: xxxxxxxx, Köln
Name: christian mühlbacher, wien
Name: Elisabeth Pölzl-Hofer, Graz
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: bertl mütter, steyr
Name: Mag. Thomas Barth, wien
Name: Marie-Therese Rudolph, Wien
Kommentar: Die ÖMZ dokumentiert als einziges medium alle uraufführungen in österreich.
Name: Paul Hertel, Wien
Name: Mag. Gerd Noack, Graz
Name: Siegwald Ganglmair, Wien
Name: Julia Ornetsmüller, Wien
Name: Katharina Knessl, Wien
Name: Herbert Höpfl, Waidhofen/Thaya
Kommentar: Als Geschäftsführer des österr. Musikmagazins CONCERTO weiß ich, wie es schwer es ist, sich in der österr. Medienlandschaft zu behaupten. Unsere Solidarität gehört der Zeitschrift Musikzeit.
Name: MMag.Peter Hamm, Klosterneuburg
Name: Richard Heller, Augsburg (Deutschland)
Name: Andreas Lindenbaum, Wien
Name: Clementine Gasser, Wien
Name: Dr. Wolfram Rosenberger, Innsbruck
Name: xxxxxxxx, 1020 Wien
Name: karl sayer, 1030 wien
Name: Jessica Paul, Wien
Kommentar: Gerade ein Land wie Österreich sollte Kulturprojekte wie die ÖMZ doch unterstützen!
Name: Dr. Gerlinde Haid, Forest Village 1 J 1, 6430 Ötztal
Name: Christian Wirth, Ennsdorf
Name: Nancy Van de Vate, DMus, Wien
Name: Univ.-Prof. Dr. Martin Lichtfuss, Wien
Name: Wolfgang Gratzer, Salzburg
Name: Dr. Reinhold Kubik, Wien
Kommentar: Das ist die einzige Stimme Österreichs im Konzert internationaler Publikationen zu Musik und Musikwissenschaft. Die Schande ist nicht nur, wofür kein Geld da ist, sondern noch mehr, wofür Geld ausgegeben wird.
Name: MMag. Elke Albrecht, Helsinki
Name: Komponist Kalevi Aho, Helsinki/Finnland
Name: Angelika Silberbauer, Wien
Name: Norbert Sterk, Wien
Name: Peter Heiss, Innsbruck
Name: Ekkehard Pluta, Berlin
Name: Dr. Elisabeth MAIER, 1010 Wien
Name: Andrea Kreuziger, 1120 Wien
Name: Hartmut Schmidt, 5023 Salzburg
Kommentar: Soll unbedingt weitergeführt werden.
Name: dr. jakob knaus, ch-8707 uetikon am see
Kommentar: ein musikland wie österreich sollte sich ein solches organ leisten können, vielleicht aber auch erst dann, wenn eine zukunftsträchtige form gefunden wird, welche auch jüngere leser ansprechen würde, denn die kommenden generationen sind nicht einfach auf der "klassischen musikschien" abzuholen. eine internet-lösung scheint mir am ehesten finanzierbar.
Name: Herbert Grassl, Salzburg
Name: Franz Willnauer, Leverkusen
Name: xxxxxxxx, wien
Kommentar: es erübrigt sich jeder kommentar - im musikland österreich
Name: Walter Weidringer, Wien
Name: xxxxxxxx, Gleinstätten
Name: WIFF Enzenhofer, 4470 Enns
Name: Stefania Amisano, Wien
Name: Bernd Richard Deutsch, Wien
Name: Ingrid Karl, Wien
Kommentar: Die Schwerpunktartikel der ÖMZ befinden sich üblicherweise auf hohem Niveau, darauf verzichten zu müssen wäre für die öst. Musiklandschaft ein herber Verlust, zumal kein Ersatz in Aussicht ist.
Name: xxxxxxxx, 1130 Wien, Rotenbergg. 16
Kommentar: Natürlich sollfortgesetzt werden
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Harald Fenzl, 1170 Wien
Name: Monika Kröpfl, Wien
Kommentar: So lauft's, im "Musikland Österreich" - diese stolze Titulierung wäre einmal zu hinterfragen.
Name: Karin Schneider-Riessner, Biedermannsdorf
Name: Christoph Cech, Wien
Name: Hans Landesmann, 1190 Wien Hofzeile 4
Name: Dr. Christian Meyer, Wien
Kommentar: Sowohl names des Arnold Schönberg Center wie persönlich würde ich die Fortsetzung der Österr. Musikzeitschrift unter neuer Führung begrüßen.
Name: Hannes Heher, Neulengbach
Kommentar: Auf jeden Fall ist ein Medium fuer oesterreichische Musik unverzichtbar. Nehmen wir die derzeitige Situation als Chance fuer einen Neubeginn!
Name: Matthias Naske, Luxembourg
Kommentar: Die Musikzeit-Schrift ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Musikkultur des Landes Österreich
Name: Krassimir Sterev, Wien
Name: Lothar Knessl, 1120 Wien, Pohlg. 8/3/23
Kommentar: Themen entsprechend wäre das BM f. Wiss. & Forsch. dringend gebeten, als zuständige Institution die ÖMZ zu unterstützen. Außerdem könnten/sollten alle österr. Musik-Universitäten, Kunstuniversitäten etc. ein Scherflein zur Erhaltung der ÖMZ beitragen, und das auch aktiv mitwirkend.
Name: xxxxxxxx, 1010 Wien
Name: Dr. Heinz Irrgeher, 1030 Wien
Kommentar: Unentbehrlich. Unvergleichbar. Unvorstellbar.
Name: Alfred Smudits, Wien
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: ao. Univ.-Prof. Dr. Herbert Seifert, Baden
Name: Brigitte Hillbrand, 4594 Grünburg
Name: Julia Männer, Wien
Name: KR Univ.-Doz. Dr. Ernst Hintermaier, 5020 Salzburg
Kommentar: Österreich bedarf der Weiterführung dieses bereits über Jahrzehnte existierenden Publikationsorgans, denn kein anderes Pressmedium hat bisher so nachdrücklich einen so hochkarätigen Eindruck von Österreichs Musiklandschaft vermitteln können. Österreich benötigt als EU-Land mehr denn je eine solche Monatszeitschrift, die in seriöser Weise Anliegen im Bereich und zu Themen der Musik weit gefächert zum Ausdruck bringt und festhält, ohne tendenziöses Marketing zu betreiben, wie es in Prospekten landauf und landab zu Musik-Events Usus ist. Tageszeitungen bieten dafür schon überhaupt kein sinnvolles und überdauerndes Forum.
Name: Judith Ziegler, Wien
Name: Sabine Seisenbacher, Wien
Name: Dr.Saskia Sperl, Wien
Name: Peter Vujica, Wien
Name: Dr.Ursula Tamussino, 1050 Wien
Kommentar: Wäre doch traurig, wenn das "Musikland Österreich" sich keine Musikzeitschrift leisten könnte !
Name: Alexander J. Eberhard, Wien
Name: Dr.Wolfgang Amadeus Sperl, 1190 Wien
Kommentar: Gestern und Heute wird in der ÖMZ in einzigartiger Weise vereint.Muss unbedingt erhalten werden
Name: Hans-Dieter Roser, 1090 Wien
Name: Agnes Moritz, Wien
Name: Michael Wahlmüller, Wien
Kommentar: Die ÖMZ hat eine wichtige Aufgabe in der Vermittlung zwischen Kunst und Wissenschaftlichkeit! Nicht nur die hochrangigen und qualitätvollen Artikel, sondern auch die vielen Informationen, unser gesamtes Musikland betreffend, sind für mich nicht wegzudenken.
Müssen wir uns denn bald um alle bedeutenden und nicht nur musealen Kultureinrichtungen und Formate in Österreich Sorgen machen? Was wird nach dem RSO und der ÖMZ als nächstes boykottiert?
Ich bin als österreichischer Komponist und Staatsbürger über diesen kulturellen Ausverkauf mehr als bestürzt!
Name: Gerhard Deiss, 1180 Wien
Name: Clemens Irrgeher, Wien
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Dr. ELisabeth Wolff, 1080 Wien
Name: Michael Klutz, Wien
Kommentar: ORF-Orchester, Musikzeitschrift,....WAS KOMMT ALS NÄCHSTES ??? Österreich wird vom Kulturland zum UNkulturland!!! - Kein Wunder, wenn man unsere Politik anschaut!
Name: Ewald Markl, Perchtoldsdorf
Kommentar: Die ÖMZ bedarf keine wohlwollenden Kommentare,
sondern Überlebenshilfe.
Name: Univ.-Prof. Dr. Birgit Lodes, Wien
Kommentar: Mit einem Einstellen der ömz ohne Etablierung eines einschlägigen Nachfolgeorgans würde das "Musikland Österreich" einen seiner wichtigsten internationalen Botschafter verlieren.
Name: Mag. Albert Neumayr, Wieselburg
Kommentar: ÖMZ - eine wichtige Informationsquelle für Künstler, Wissenschaftler und Musikpädagogen
Name: Siegfried Friedrich, Wien
Kommentar: Die Berichterstattung über Kultur ist ein auch ein wichtiger Teil der Kultur.
Name: Benedikt Hager, Wien
Name: Heinz Zednik,
Kommentar: Für mich nicht nachvollziehbar daß der Fortbestand dieser kompetenten Musikfachzeitschrift von nationaler und internationaler Bedeutung im Musikland Österreich ernsthaft gefährdet ist
Name: Markus Vorzellner, Wien
Name: Gerald Resch, 1200 wien
Name: Dr. Helmut Rogl, Linz
Name: Christopher Hinterhuber, Wien
Name: Rainhard Wiesinger,
Name: Dr. Marie-Theres Arnbom, wien
Name: Mag. Dr. Andrea Novak, 1090 Wien
Name: Claudia Fischer, Wien
Name: Thomas Herwig Schuler, 1030 Wien
Name: Ulrike nader, Wien 1170
Name: Monika Jaros, Wien
Name: Dr. Barbara Zeisl Schoenberg, Los Angeles, CA
Kommentar: Seit Jahren mit groesster Fuersorge und Intelligenz gefuerht! EIn Ikone der Musikwissenschaft! Es muss weiterleben!
Name: Monika Trotz, Wien
Name: Ismene Weiss, Wien/Paris
Name: johannes maria staud, wien
Kommentar: musikland österreich ohne ömz? einfach unvorstellbar!
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Ursula Magnes, Salesianergasse 24/2 1030 Wien
Kommentar: Es ist vieles verzichtbar - die ÖMZ nicht.
Name: Dominique Hoffmann, Wien
Name: Dr. Jaan Karl Klasmann, Wien
Kommentar: Der Erfolg dieser Petition wird zeigen, ob öffentliche Gelder in Österreich heute nur noch nach Gesichtspunkten der Klientelpolitik vergeben werden, oder ob es doch noch ein Gewissen gibt, das übergeordnete kulturelle Gesichtspunkte berücksichtigt. Unbelehrbar glaube ich an letzteres.
Name: Mag. Renate Flich, Wien
Name: Renald Deppe, Wien
Kommentar: Vielfalt statt Einfalt.
Das gilt selbstredend nicht nur für die österreichische (Print)Medienlandschaft.
Name: Hartmuth Kinzler, Osnabrück
Name: Mag. Andreas Koepp, 1070 Wien
Name: Suzanne Wolf, Purkersdorf
Name: irene suchy, 1180 martinstr. 91
Name: Peter Paul Kainrath, I-39057 Eppan, Reinspergweg 5; Italien
Kommentar: In Zeiten abnehmender Urteilskraft auch der Entscheidungsträger und einer zunehmenden Verflachung der öffentlichen Berichterstattung zum Musikgeschehen ist der Wert der österreichischen MUSIKZEITschrift nicht hoch genug einzuschätzen
Name: Monika Mertl, Wien
Name: o.Univ.Prof.Dr. Peter Revers, 5020 - SALZBURG, Obermoosweg 10
Kommentar: Als ehemaliger Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (2001-2009) weise ich darauf hin, das mit dem Einstellen der ÖMZ nicht nur das zentrale musikwissenschaftliche Publikationsorgan in Österreich vor dem "Aus" stehen würde, sondern auch ein wichtiges Informationsmedium über Aktivitäten
im österreichischen Musikleben (insbesondere auf dem Gebiet der Zeitgenössischen Musik) unwiderruflich verloren ginge. Die Weiterführung der ÖMZ sollte daher im Musikland Österreich unbedingt im öffentlichen Interesse liegen.
Name: Georg Nigl, Wien
Name: Sven Hartberger, wien
Kommentar: kommentar erübrigt sich wohl, oder?
Name: Claudia Flekatsch-Kapsamer, Wien
Name: Dietmar Polaczek, Freilassing - Velate
Kommentar: Die ÖMZ war und ist eine wichtige musikwissenschaftliche Quelle für das, was seit Kriegsende geschehen ist, und die wichtigsten Autoren, etwa die Herausgeber der kritischen Ausgabe der Mozart-Briefe, bedeutende Musikkritiker und die wichtigsten österreichischen Komponisten haben hier Texte veröffentlicht. Das ist zwar nicht mit einem gräßlichen Unwort "unverzichtbar", aber gewiß unentbehrlich, und solches gilt auch für die Zukunft. Wenn das Wissenschaftsministerium für die Musikwissenschaft, die gewiß eine Wissenschaft ist, nichts tun will, könnte mancher auf die Idee kommen, es in Autoamputations- oder Selbstverstümmelungsministerium umzubenennen. Wie schrieb Abraham a Santa Clara? Merck's Wienn!
Name: Prof. Dr. Sigrid Jalkotzy-Deger, Wien
Kommentar: Es wäre traurig, ja eine Schande, wenn im sog. "Musikland" Österreich eine Zeitschrift von dieser Qualität seine Existenz verlieren müsste.
Name: Maxim Seloujanov, Salzburg
Name: Dr. Renate Goebl, 1170 Wien
Kommentar: Die Einsrtellung der ÖMZ wäre ein enormer Verlust und eine echte Blamage für das Musikland Österreich und muss daher unbedingt verhindert werden!
Name: Dr. Arienne Dorothea Agnoletto, Wien
Name: Philipp SCHNEIDER-SIEMSSEN, Wien
Kommentar: Die ÖMZ publiziert und zeigt einen wesendlichen Beitrag der Schaffenskraft österrweichischer Komponisten und Musiker die das "Musikland Österreich" wertvoll repräsentiert. Die Zeitschrift muss unbedingt weiter bestehen, da sonst dass allgemeine Kultursterben in unserem Land beschleunigt wird !
Name: xxxxxxxx, Pfarrwerfen
Name: Univ.Prof. Dr. Andreas Lischka, 1170 Wien
Kommentar: was bleibt noch vom kulturland östereich?
Name: Dr. Franz Stefan Pelzl, 1220 Wien
Name: Manfred Sternberger, Enzenreith
Name: Hannes Sprenger, Zirl
Name: xxxxxxxx, 1030 Wien
Kommentar: Ein Musikland wie Österreich darf so ein Medium nicht verlieren. Die Politik ist dazu aufgerufen, eine Unterstützung zu gewähren.
Name: o.Univ.Prof. Mag. Wolfgang Heißler, Wien
Name: Franz Cibulka, Graz
Name: Gunter Schneider, Sistrans
Kommentar: das einzige Medium für österreichische Musik unserer Zei
Name: Univ.Prof. Mag. Thomas Fheodoroff, 1030 Wien
Name: Peter Havlicek, 1170 Wien
Name: Martin Fröhner, Wien
Name: Norbert Zehm, Innsbruck
Name: Stephan Möller-Spaemann, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist die wichtigste österreichische Musik- Fachpublikation und muss unbedingt weiter bestehen.
Name: Akexander Wagendristel, Wien
Kommentar: Die österreichische Musik- und Medienlandschaft, nicht nur die österreichische Musikmedienlandschaft, wäre um eine wichtige und auch notwendige Stimme ärmer, wenn es die MUSIKZEITschrift nicht mehr gäbe. Man sollte vorsichtig sein,Institutionen wie die MUSIKZEITschrift, die Österreich erst zu einem Musikland machen, abzusägen. Man sägt damit den schmalen Ast, auf dem die österreichische Musikkultur mittlerweile mühsam balanciert, ebenfalls ab. Bitte retten Sie die ÖMZ!!!
Name: mag. Gerda Höpler,
Name: Mag. Reinhard Goebl, 1160 Wien
Kommentar: Spezialpublikationen sind notwendig. Das BMwf und BM für Unterricht sollten endlich angemessen fördern. Als Abonnent würde ich auch mit einer moderaten Preiserhöhung beitragen.
Name: Jury Everhartz, Wien
Name: Mag. Dana Cristina Probst, Wien
Name: victor ashton-artist name-Paul V. Kelner, wien
Kommentar: das allernötigste um eine Musikkultur nicht zum sterben zu verurteil wäre großzügige unterstützung für Kunstschaffende, bzw.-berichtende--und wie alle wissen sollten ist die MUSIK die einzige welche im MOMENT entsteht und die allermeisten positiven Wirkungen auf das gesamte neuronale System bewirkt, siehe: Der einarmige Pianist, Oliver Sacks, weiters www.MUSIKHEILKUNST.com, von Paul V. Kelner. MFG
Name: Werner Lemberg, Koblenz
Name: Stephan Maria Karl, London / Salzburg
Name: Josef Pitzl, Apetlon
Name: xxxxxxxx, Werfen
Name: mia zabelka, sankt johann i.s.
Kommentar: ein wichtiger bestandteil österreichischer musikgeschichte der gegenwart! die ömz muß erhalten bleiben!
Name: Ulf-Diether Soyka, Klosterneuburg
Kommentar: Die Österreichische Musikzeitschrift war eine Instanz im internationalen Musikleben, und sie kann und soll dies in der neuen Medienentwicklung auch weiterhin zunehmend sein. Ich setze mich dafür ein, dass ihre Existenz und Arbeit gesichert wird - im vollen Bewusstsein, dass auch in dieser Zeitschrift meistens tiefgehend andere musikphilosophische, ästhetische und kulturpolitische Standpunkte vertreten wurden, als ich sie im Detail vertreten hätte. Aber es wurde viel Wesentliches angeregt, es wurde immer objektiv genug berichtet, und in meine Beiträge und Rezensionen wurde nie unfair eingegriffen - sodass ich die Österreichische Musikzeitschrift auch in finanziellen Nöten immer weiter abonniert habe. Zu einer ausreichend förderlichen Haltung sollen die kultur-zuständigen Institutionen in Österreich künftig auch imstande sein. Denn geistige Auseinandersetzungen sind mit geistigen Methoden zu führen.
Mag.art. Ulf-Diether Soyka
(Mikro)Töne-Komponist und
Dozent für Tonsatz und Komposition
am Prayner-Konservatorium in Wien
Name: Dr. Susanne Staral, Berlin
Name: DIETER ANGERER, 1030 WIEN
Kommentar: Es wäre schade für unser Musikland Österreich, wenn wir nicht einmal mehr eine Musikzeitung haben. Die Politik ist hier mehr als gefordert, dies zur Verfügung zu stellen, will man Österreich weiterhin als Musikland bezeichnen.
Name: Gerhard Goebl, München
Name: Michael hazod, 4600 Wels
Kommentar: Bitte weiterführen, aber mit modernerem layout
Name: Andrea Meuli, CH Zürich/Fläsch
Kommentar: Eingestellt ist eine Publikation oder eine Veranstaltungsreihe ganz einfach und schnell. Anders sieht es aus, sie wieder zum Leben zu erwecken und im Bewusstsein eines Publikums zu verankern. Daher sollte man sehr vorsichtig sein und behutsam mit einer traditionsreichen Publikation wie der Österreichischen MUSIKZEITschrift umgehen. Auch Publikationen sind Kulturgüter, die es zu pflegen gilt – auf allen Ebenen.
Name: Harald Hebling, 1060 Wien
Name: Mag. Alexander Moore, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist ein unersetzlicher Bestandteil des österreichischen Musiklebens. Die Vorstellung, dass es dieses Medium nicht mehr geben könnte, ist entsetzlich.
Name: Alexander Meschik, Wien
Name: Carsten Fastner, Wien
Name: xxxxxxxx, wien
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Dr. Nikolaus Fheodoroff, 9020 Klagenfurt
Kommentar: Ohne ÖMZ kommt Musik nicht zur Sprache!
Name: Helmut Sonderegger, Göfis
Name: Mag. György Buda, Univ.Lektor, 1080 Wien
Name: Univ.Prof. Dr. Andreas Dorschel, Kunstuniversität Graz
Name: Marie-Theres Hauser, Wien
Name: Mag.Dr. Elisabeth FRITZ-HILSCHER, 1080 Wien
Name: Edwin Baumgartner, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist die einzige Musik-Fachzeitschrift mit Österreich-Schwerpunkt. Wenn sie eingestellt wird, ist ein Kulturverlust zu beklagen. Das sollte gerade im Musikland Österreich nicht passieren.
Name: Barbara Streicher, Wien
Name: Ralph Schutti, BA, Innsbruck
Name: Eduard Demetz, St.Vigilst.59 39100 Bozen
Name: Florian Dittrich, London
Kommentar: Können die betroffenen staatlichen Bundes- und Landeseinrichtungen sowie die der kulturellen Pflege verpflichteten Kulturinstitutionen dieses wichtige Organ kulturellen Denkens Vergangenheit werden zu lassen? Ich bin in der Hoffnung sicher nicht allein, dass die Entschlossenheit die Exisstenzfrage öffentlich zu stellen sich nicht allein darin erschöpft, sondern institutionell-finanzielle Förderung erneuert und organisatorisch-inhaltliche Kontinuität erreicht werden kann.
Mit herzlichen Grüßen
Florian Dittrich
Name: Elfriede Jelinek, Wien
Name: Renate Burtscher, 1160 Wien
Name: Wilhelmine Goldmann, 1010 Wien
Name: Dr.Christopher Norton-Welsh, 1040, Pressgasse 22/6
Name: CONATI Marcello, Mailand (Italien)
Kommentar: La gloriosa ÖMZ nella patria di Mozart DEVE CONTINUARE
Name: Clemens Höslinger, Wien
Name: Dr. Angela Pachovsky, Wien
Name: Gerhard Narholz, D 81669 München
Kommentar: Der Untergang der MUSIKZEITschrift ist eine Blamage für das Kulturland Österreich.
Name: Petra Hartl, 2100 Korneuburg
Kommentar: Eine wichtige und unverzichtbare Informationslektüre für Musikinteressierte!
Name: Mag. Hermann Sulzberger, 1170 Wien
Kommentar: Musikalisch Qualitätsvolles muß unterstützt werden, es gibt da ohnedies soviel Oberfächliches ...
Name: HR Mag. Rosa Maria Reinalter-Treffer, 6020 Innsbruck
Name: Benedikt Burghardt, Hamburg/Deutschland
Name: xxxxxxxx, 1180 Wien
Name: Catherine Leiter, Wien
Name: Dr. Teresa Hrdlicka, Wien
Name: Friedrich Haider, Frick/Basel
Name: Heinz Leonhardsberger, Wien
Name: Ronald Hartwig, Wien
Name: Mag. Dr. Hans Christian Luschützky, Wien
Name: Dr.Carmen Ottner, 1130 Wien
Kommentar: Wo werden wissenschaftliche Aufsätze, Buchrezensionen, Konzertberichte zu neuen Werken in Zukunft zu lesen sein??
Name: robert lehrbaumer, wien
Kommentar: Keine Frage, dass es ein Armutszeugnis waere, wenn das Weiterbestehen dieser verdienst- und niveauvollen Publikation nicht gesichert werden koennte. Es muss sich endlich durchsetzen, dass sich erstens ein Qualitaets- (nicht zu verwechseln mit Quantitaets-)bewusstsein bei Foerderungsentscheidungen verstaerkt durchsetzt und dass zweitens verdienstvoll ehrenamtliches oder auch nur spartanisch verguetetes Wirken einmal HONORIERT wird. Fuer spektakulaere, meist prunksuchtige Prestigeprojekte sind immer wieder Unsummen aus dem (scheinbaren) "Nichts" aufzubringen. Das Wirken aber von Menschen, die jahrelang hoch geachtet fuer die Kultur arbeiten, auf welchen Gebieten auch immer, wird als selbstverstaendlich hingenommen, anstatt dass genau dieser ambitioese Einsatz GEFOERDERT wird. Damit lassen sich beispielhafte und sinnvolle Anreize setzen und die Kulturszene beleben anstatt dass nun mit der beschaemenden Fragestellung, ob die MUSIKZEITschrift weiter bestehen darf, peinlicher Weise zum Ausdruck gebracht wird, dass wir in einem Land, in einer Gesellschaft leben, in welcher jene einsatz- und leistungsbereiten, nicht gewinnsuechtig wirkenden Menschen oeffentlich als merkwuerdige Geschoepfe abqualifiziert werden, die ausgenuetzt gehoeren, wenn sie schon so dumm sind aktiv zu sein, ohne damit oder dadurch reich zu werden. Politiker bruesten sich angesichts genau solcher Leistungen mit dem Hinweis auf Vielfalt und Kulturdichte in unserem Land. Es wird Zeit, dass sich endlich eine integre Gesinnung der Kultur und ihrem „Humus“, der sie ausmacht und letztlich naehrt, naemlich ihren vielen wichtigen Traegern gegenueber, bei den Verantwortlichen durchsetzt, einer Gesinnung, die einer Kulturnation, aber was sage ich..., die ganz einfach dem Mindestmass einer hoffentlich noch nicht ganz ausgestorbenen zwischenmenschlichen Anstaendigkeit entspricht.
Wuenschen wir uns alle das Beste, Robert Lehrbaumer (Wien/dz. Rutgers University,USA)
Name: Peter Schuhmayer, Artis-Quartett, 1040 Wien, Mühlgasse 9/19
Name: Univ. Prof. MMag. Gunter Waldek, 4770 Andorf
Kommentar: Das Musikland Österreich ohne eigene Musikzeitschrift? Eigentlich unvorstellbar!
Name: Dr. Eva Eder, 1180 Wien
Name: Peter Israiloff, Wien
Name: Harald Haslmayr, Graz
Name: Dr. Ortrun Mittelsten Scheid, Wien
Name: Publig Renate, Wien
Name: Mechthild Bartolomey, 1180 Wien, Bastiengasse 46
Kommentar: Eine HERVORRAGENDE FACHZEITSCHFIFT für deren Weiterbestand es sich unbedingt lohnt zu kämpfen!!!!
Name: Peter Amlinger, 2380
Name: Mag. Christian Springer, 1180 Wien
Kommentar: Sparen ist ja schön und gut – aber warum immer am falschen Platz? Oder sind wir schon auf dem Weg der Transformation in die transalpine Variante des neuerdings kunst- und kulturfeindlichen Berlusconien?
Name: Ludwig Bekic, Wien
Name: Katharina Dennig-Jaschke, Hall i.T.
Name: Dr.Friedrich und Gertraud Cerha, 1130 Wien
Name: Dr. Reinhard Kager, 76532 Baden-Baden
Name: Lydia Vierlinger, Wien
Name: Roman Pawollek, Wien
Name: Angelika Möser, Wien
Name: Dr. Ursula Petrik, Wien
Kommentar: Mit der ÖMZ würde eines der wenigen noch verbliebenen Publikationsorgane des österreichischen Musiklebens verloren gehen, dessen Inhalte nicht vom Markt und vom Kommerz bestimmt sind.
Name: Jochen Resch, Graz
Name: Hansi Lang, 1230 Wien
Name: Dr. Dominik Sedivy, Klosterneuburg
Kommentar: Die ÖMZ ist als ein zentraler Bestandteil der Musikwissenschaft und der Dokumentation des Musikgeschehens in Österreich nicht wegzudenken.
Name: Lisbeth Habusta, Wien
Name: Mag. Alfred Wahlmüller, Linz
Name: xxxxxxxx, 1020 Wien
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Iván Eröd, 1060 Wien
Name: Andrija Pavlic, 1010 Wien
Name: Bettina Guilbeault, Wien
Name: Lisa Farthofer, Wien
Name: Dr.Gerhard Pirklbauer, Salzburg
Kommentar: Ein lebenswichtiges Organ im Körper der österreichischen Musik. Durch eine Maschine= Internet nicht wirklich ersetzbar. wollen wir zusehen, wie es zur Amputation freigegeben wird?
Name: Werner Veszely, Ebreichsdorf
Name: Bernhard Gál, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist wichtig und unverzichtbar, dokumentiert sie doch seit vielen Jahren wesentliche Teilbereiche der zeitgenössischen Musikpraxis, welche im kümmerlichen Flickwerk des österreichischen medien.infotainments sonst kaum gebührende Beachtung finden.
Name: Maximilian Hauser, Wien
Name: hannes urban, Linz
Name: Elisabeth Kaiser, Graz
Kommentar: diese zeitschrift MUSS weiter bestehen bleiben.... es ist einfach UNVORSTELLBAR, dass es sie nicht mehr geben soll!
Name: Johannes Schwarz, Wien
Name: Georg Hamann, Wien
Name: Anja Brunner, Wien
Name: Joseph Horovitz, London UK
Name: Imke Oldewurtel, Wien
Name: Heinz-Mathias Neuwirth, Wien
Name: Gottfried Scholz, Wien
Name: Meike Albrecht, Wien
Name: Daniel Tiemeyer, Wien (XVIII.)
Kommentar: Es wäre zu wünschen, dass man auch in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht alle traditionellen Kulturnstitutionen absterben ließe wie nutzlosen Tand; bemisst sich doch die Reife einer Gesellschaft auch an der Pflege ihres kulturellen Gutes.
Name: Jonas Pfohl, 1030 Wien
Name: Friederike Henniger, Wien
Name: Wolfgang Pfarl, Au 79,
Name: Stefanie Kousek, 1080 Wien
Name: Iris Winter, Wien
Name: Mag. Eveline Löwenstein, Klosterneuburg
Name: Doz.Dr.Eva Lenneis, 1140 Wien
Kommentar: Das Verstummen dieser qualitätvollen Stimme zur österreichischen Musikkultur wäre ein schwerer Verlust.
Name: markus hinterhäuser, salzburg
Name: Wolfram Wagner,
Name: Mag. Gertrude Meckel, 1080 Wien, Bennogasse 5
Name: Kriton K. Lefas, Wien
Name: Simon Haasis, Wien
Kommentar: Allmählich beginnen nun also die kulturellen Tragödien unserer Zeit in ebensolche Grotesken um zuschlagen. Der Terminus technicus „Krise“ ist nunmehr zur Chance dazu geworden, dass staatliche bzw. verstaatlichte Institut durch das entweder zudrehen von Geldhähnen oder diese nicht öffnen wollen, ihre offensichtlichen Managementfehler zu übertünchen versuchen: „Wenn [da] bloß kein Platzregen kommt über Nacht [frei nach „Andorra“ von Max Frisch].“ Zuerst soll das RSO verschwinden, dann die ÖMZ und bald vielleicht Staatsoper und Burgtheater?
Dass eine verdiente Herausgeberin aus Altergründen ihre Aufgabe beendet, so etwas ist der Lauf der Zeit. Und in diesem Zusammenhang nimmt es auch nicht wunder, dass eine neue Herausgeber- und Trägerschaft (alle verwendeten Begriffe seien als geschlechtsbezogen zu verstehen) manche Änderung vernehmen wird müssen, aber Tradition benötigt, um zu überstehen, auch immer ihr Geschwisterkind die Destruktion. Was aber Wunder nehmen muss, ist der Umstand, dass ein solches Erfolgsprojekt von staatlicher Seite – zumal von einem Staat der doch, zumindest vor den Touristen und Besuchern aus aller Welt gerne vorgibt eine Kulturnation zu sein – nur derart wenig Förderung erhält.
Es kann darüber ja kein Zweifel bestehen, dass „wir“ die ÖMZ brauchen. Sie hat, meiner bescheidenen Meinung nach, etwas geschafft, was nur wenigen Projekten mit wissenschaftlichem Anspruch gelungen ist. Es gelingt ihr doch immer wieder, indem sie Wissenschaft und Kunst zusammenführt, die „Botschaften“ ihrer Träger in die Öffentlichkeit zu transportieren, d.h. sie im positivsten Sinne zu „popularisieren“ - und das ist wichtig und gut so.... Wissenschaft und Kunst, beide als schöpferisch bedeutsame Tätigkeiten, können davon nur profitieren. Die ÖMZ dient dem Experten, wie dem Laien.
Man kann nur hoffen – die Hoffnung stirbt schließlich doch zuletzt-, dass diese staatliche Milchmädchenrechnung nicht aufgehen möge und sich eine Lösung finden werde. Dieser Umstand ist nicht mehr als Schande zu bezeichnen – dieser Terminus ist abgegriffen -, es ist nur noch tragisch und grotesk, ja kafkaesk was hier vor sich geht. Vielleicht ist es einmal notwendig weniger Geld in Pleiteunternehmen und wundersame Wirtschaftsrettungsprogramme ohne Nachhaltigkeit zu stecken und dafür lieber etwas Sinnvolles zu unterstützen. Ist ja nur mal ein Vorschlag...
Name: Eva Maria Stöckler, 3500 Krems
Name: Dr.Wolfgang Lenneis, Penzingerstr.88,1140
Kommentar: Ich bin bestürzt. Als ausgebildeter Musiker kann ich nicht verstehen, dass es diese musikalische Visitenkarte Österreichs nicht mehr geben soll. Ein Beispiel: unlängst habe ich ein Buch des deutschen Musikwissenschaftlers Floros über Alban Berg gelesen. Es enthielt jede Menge von Zitaten aus der ÖMZ, oft Jahrzehnte zurückliegend. Es gibt außer der ÖMZ keine Zeitschrift, die über die aktuelle Entwicklung ernster Musik in Österreich berichtet. Für Michael Jackson hätte man Geld genug ausgegeben, für das, wo Österreich führend in der Welt ist, nicht. Schrecklich!!!
Name: GEORG KUPSKY, Wien
Name: Univ.Prof. Dr. Peter Röbke, 1220 Wien
Kommentar: Das österreichische Musikleben braucht die ÖMZ dringend als verbindendes Glied zwischen Komposition und Interpretation, Musikwissenschaft und Musikpädagogik, professioneller Szene und Liebhabermusizieren!
Name: xxxxxxxx, wien
Kommentar: sind wir eigentlich noch ein kulturland? was ist denn das nächste, was wir abschaffen wollen? (RSO, Wiener Staatsopernballett ist auch nicht mehr, was es einmal war!)
Name: Ernst Kovacic, 1050 Wien
Kommentar: Kurz nachdem ich in den 60er Jahren nach Wien gezogen war abonnierte ich die ÖMZ.
Rückblickend stelle ich fest: Die ÖMZ hat mir in den ersten Jahren sehr geholfen, als Student in die Vielfältigkeit des Musiklebens hineinzuwachsen, sowohl durch die aktuellen Berichte über Konzertleben und wissenschaftliche
Veröffentlichungen etc.als auch durch die jeweils gründlich ausgeführten Themen der einzelnen Nummern.
Als ich dann selbst als Geiger, Lehrer und Dirigent in dieses Musikleben eingebunden war, fiel es mir oft schwer, den "Überblick" über alles, was rundherum geschah zu bewahren. Und auch da war mir die Lektüre der ÖMZ eine große Hilfe: Durch ihre Vielseitigkeit, durch ihre gute Balance zwischen Aktualität und historischem Rückblick, Wissenschaft und Praxis, durch Aufgeschlossenheit und Gewissenhaftigkeit.
Ich möchte diese Zeitschrift nicht missen!
Und herzlichen Dank den Herausgebern für diesen jahrzehntelangen Dienst an der Sache....
Es möge weitergehen....
Name: Christian Schlötterer, Wien
Name: Österreichischer Komponistenbund, Wien
Name: Elisabeth Schawarz, Wien
Name: Heinz Gaderer, 3412 Kierling
Kommentar: In Zeiten, da Milliardenbeträge für die Sanierung von Banken u.a. Bankrotteure zur Verfügung stehen, wäre die Schande ungeheuerlich, wenn Projekte von kultureller Bedeutung zu
Tode gespart werden sollten.
Name: Dr. Margareta Saary, Wien
Kommentar: Das Musikland Österreich braucht eine Zeitschrift, die zeitbezogen, innovativ, repräsentativ und attraktiv über Musik und deren Wissenschaft spannend berichtet und wissenschaftliche Ergebnisse allen zugänglich macht!
Name: Stefan Titscher, Klosterneuburg
Name: Karlheinz Essl, Klosterneuburg
Kommentar: Unverzichtbar als "Zentralorgan" der verschiedenen Musikszenen in Österreich!
Name: Dr. Irmgard Hauser, Wien
Name: Gerhard Kapfenberger, Hainfeld
Name: Gerd Kühr, Heiligenkreuz
Name: Michael Baier, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist als hochwertige wissenschaftliche Publikation für ein Österreich, das als Musikland (noch) in erster Reihe steht, unverzichtbar.
Name: Sonja Etzelsdorfer, Kairo/Ägypten
Kommentar: Die ÖMZ ist ein großer Gewinn - besonders für Auslandsösterreicher!
Name: Peter Weinlich, Wien
Name: Dr. Walther Richter, Wien
Kommentar: Nicht nur die Österreichische MUSIKZEITschrift, sondern auch Bücher aus diesem Verlag habe ich immer gern gelesen und möchtesie auch in Zukunft nicht missen.
Name: Elisabeth Haas, 1120 Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist Teil der musikalischen Identität Österreichs.
Name: Theodor Bennett, Wien
Name: Gottlieb Wallisch, Wien
Kommentar: Das Ende der ÖMZ wäre ein zu großer Verlust für unser Land und unsere Musik. Sie muß unbedingt überleben und weitergeführt werden.
Name: Universitätsprofessor Dr.Dr. Martin Richter, Innsbruck
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Anna Pirch, Hartberg
Name: Dr. Martin Gassner, Wien
Name: Gerhild Baron, 1170 Wien
Kommentar: Daß man seitens der Politik die Situation der ÖMZ ignoriert fügt sich nahtlos in die Vorgangsweise hinsichtlich des RSO Orchesters. Im Jubiläumskonzert dieses Orchesters im Wiener MV sah man zB keinen höheren Vertreter der Politik - während gestern in Bratislava zum Festkonzert der dortigen Philharmonie der Staatspräsident plus Kulturminister erschienen : dies zeigt den unterschiedlichen Stellenwert ...
Name: Maga. Helen Rupertsberger-Knopp, 1080 Wien
Name: xxxxxxxx, 1170 Wien, Promenadegasse 25
Name: Caroline Lindmayr, Wien
Name: xxxxxxxx, 1100 Wien
Kommentar: unbedingt weiterführen, es wäre ein grosser Verlust
Name: Gertraud Schläffer, Wien
Name: Elisabeth Vilatte, Paris
Kommentar: Eine traurige Nachricht.
Name: Emanuel Wenger, Wien
Name: anika vavic, wien
Name: Mag. Martin Pusch, Wien
Name: GMD Christoph-Mathias Mueller, Göttingen
Name: Jan Jiracek von Arnim, Wien
Name: Astrid Braunsperger, 1060
Name: Jehi Bahk, Seoul
Kommentar: Die ÖMZ kann man mittlerweile - mit ihren wichtigen Artikeln u.a. zur Zweiten Wiener Schule - schon als legendär bezeichnen. Ich wünsche mir sehr, dass dieses wichtige Medium für neue Musik weiter bestehen bleiben kann.
Name: jeanette Roeck, wien
Name: Medi Gasteiner, Frankfurt
Name: susanna koller, 1080 wien
Kommentar: was ist denn da los im "musikland österreich"?!?!?! eine einzige farce und einfach nur peinlich, was da mit unseren kulturgütern passiert
Name: Martin Eybl, 1030 Wien
Name: Lukas Ligeti, Brooklyn, New York
Name: oswald Panagl, Salzburg
Kommentar: Das Musikland Österreich ohne österreichische MUSIKZEITschrift ist wie Wien ohne den Musikverein, die Staatsoper und die Philharmoniker.
Name: Ursula Haselböck, Wien
Name: Dieter Torkewitz, Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist unverzichtbar als kulturelle Instanz Österreichs und weltweit darüber hinaus
Name: Dr. Hubert Achleitner, Steyr
Name: Constanze Pirch, Philadelphia, USA
Name: Dr.Hans Sperl, 1030 Wien
Kommentar: Es gibt kein annähernd vergleichbares Medium, dadurch ist die ÖMZ tatsächlich einzigartig in Niveau und Inhalt, speziell für die Gegenwartsmusik. Für relativ sehr wenig öffentliches Geld erzilte man hier sehr viel Wirkung !
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Till Gerrit Waidelich, 1020 Wien
Kommentar: Eine österreichische Musikzeitschrift ist unverzichtbar!
Name: Gerald Beier, Wien
Kommentar: Bitte nicht einstellen.
Name: Karlheinz Siessl, Innsbruck
Name: xxxxxxxx, 1190 wien
Name: Stefanie Bramböck, Wien
Kommentar: eine Musikzeitschrift wie die ÖMZ muss in einem Land, das sich selber als "Musikland" bewirbt und positioniert, weiterbestehen können.
Name: sepp neustifter, musikhaus doblinger, wien 1
Kommentar: Als langjähriger Musikalienhändler im Herzen von Wien bin ich geschockt über diese schlechte Nachricht!
Name: Paul GULDA, Wien
Kommentar: absolut unverzichtbar.
Name: Dr. Josef Singer, 1130 Wien
Kommentar: Die ÖMZ ist für das Musik-Kulturland unverzichtbar!
Name: Ernst Kubitschek, Innsbruck-Wien
Kommentar: Gerade in der seit einigen Jahren gepflegten Form ist die ÖMZ zu der wohl aktuellsten und informativsten Zeitschrift
Mitteleuropas geworden. Sollte sie tatsächlich untergehen, wäre
dies ein übernationaler Verlust.
Name: Annegret Lange, 1080 Wien
Kommentar: Unbedingt behalten!!!
Name: Joan Grimalt, Barcelona
Kommentar: Es lebe, oder es erstehe die ömz auf!
Name: wolfgang winkler, linz
Kommentar: muss weitergeführt werden, aber eine inhaltliche Diskussion ist auch angebracht
Name: Annegret Huber, Wien
Name: Ilse Schneider, Zirkusgasse 21/3 1020 Wien
Kommentar: Wenn das Musikland Österreich es sich leisten kann, auf seine einzige unabhängige, fachspezifische, kritische Musikzeitschrift verzichten zu können, kann man die ÖMZ ja ruhig sterben und die hiesige Berichterstattung im Wischi-waschi-Ankündigungsjournalismus öffentlich-rechtlicher Medien oder der meinungsgefärbten Interessensberichterstattung diverser Vereinsblätter versumpfen zu lassen. Eine Schande aber, wenn das passierte!
Klar: Die ÖMZ muss ein moderneres Outfit bekommen, der Begriff „Musik“ muss weiter gesteckt werden und ein nach neuen Gesichtspunkten strukturiertes Leading Team muss gefunden werden. Die verantwortlichen Kulturpolitiker in diesem Land sind auf den Plan gerufen, dies zu ermöglichen!
Bewundernden Dank den 3 Generationen der Familie Lafite-Diederichs.
Name: Prof. Dr. Wilfried Gruhn, Freiburg
Kommentar: Bei der ÖMZ handelt es sich um das wichtigste Organ der österreichischen Musikszene, das eine hohe Seriosität, einen nicht zu unterschätzenden Informationswert gerade auch für Nicht-Österreicher hat und zugleich ein wichtiges wissenschaftliches Publikationsorgan darstellt. Die Einstellung dieses zentralen österreichischen Informationsträgers ist nicht begründbar und würde den Ruf des österreichichen Musiklebens schwächen. Es müsste ein Anliegen des österreichischen Kulturpolitik sein, einen Weg zu finden, die ÖMZ weiterzuführen.
Wilfried Gruhn
Name: Mag. Andreas Wykydal, Eisenstadt
Name: Wolfgang Laubichler, Salzburg
Name: Dirk D\'Ase, Krumbach
Kommentar: Musik soll nicht durch Rationalisierung unterdrückt oder gar erdrückt werden. Wir haben die Kunst damit wir nicht an den Alltag verzweifeln müssen: lass uns Leben!
Name: Morten Solvik, 1180 Wien
Kommentar: Als integrer Teil der MUSIK in unserer ZEIT – und nicht nur in bezug auf Österreich oder dessen Traditionen – muss die MUSIKZEITschrift erhalten bleiben.
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Markus Haffner, Wien
Kommentar: Für Österreich als Kulturland - mit unserer Musiktradition bis zur Gegenwart - und ebenso für unsere internationale Reputation doch wohl ein Muss!
Name: Alois Wimmer, 4701 Bad Schallerbach
Name: OR Dr. Rosemary Moravec-Hilmar, Mödling
Kommentar: Das Niveau der ÖMZ hat sich über das letzte Vierteljahrhundert erheblich verbessert. Es wäre eine Schande für Österreich, wenn die Zeitschrift nicht fortgesetzt werden könnte!
Name: Doris Weberberger, Wien
Name: Prof.Dr.Mathias Hansen, Berlin
Kommentar: Die ÖMZ muß erhalten bleiben! Was denn sonst!
Name: Beatrix Darmstädter, Wien
Name: Prof. Dr. Reinhard Kapp, Wien
Name: Klaus Aringer, Graz
Kommentar: Die Österreichische Musikzeitschrift ist in der Vergangenheit d a s Forum von Musikwissenschaft und zeitgenössischem Musikleben gewesen. Es muss eine Fortführung geben, die diesem Auftrag auch hinkünftig gerecht werden kann.
Name: Peter Zacherl, 1190 Wien
Name: Cordula Bösze, Wien
Kommentar: DIE Fachzeitschrift für das aktuelle Musikschaffen - darf in Zukunft, so sie eine bekommt, durchaus provokanter werden!
Name: Dr.Peter Seifert, Wien
Kommentar: Österreich als führende Musik- und Kulturnation in Europa braucht niveauvolle Publikationen wie die "Musikzeit" unbedingt. Kulturverlust bedeutet Identitätsverlust.
Name: Mag. Günther Wildner, 1040 Wien
Name: gerda lechleitner, Wien
Name: Dr. Werner Grünzweig, Berlin
Name: Michael Eichinger, D-83367 Petting a. See
Kommentar: Die Einstellung der ÖMZ bedeutet den Verlust eines wesentlichen Kulturgutes, das es zu erhalten gilt!!!
Name: Karl Gabriel von Karais, Kassel, D-34132
Kommentar: Dieser für heutige Zeitgeist-Verhältnisse nur scheinbar aus dem Rahmen fallende Zuträger von musikalischen Kulturen (die natürlich weit über die "österreichische" Topographie hinausreichen) sollte uns nicht für alle Ewigkeit verlorengehen!
Name: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Rektor o.Univ.-Prof.Mag.Dr. W. Hasitschka, Anton-von-Webernplatz 1, 1030 Wien
Name: Elisabeth Kerber, Innsbruck
Name: Nikolaus Straka, Klosterneuburg
Kommentar: Musikwissenschaftliche Kompetenz, konstruktive Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Musikleben und das Alles mit 100% persönlichem Engagement der Herausgeber, die Artikel sprechen für sich - eine unverzichtbare Plattform unseres Kulturlebens. Wieso müssen wir hier Petitionen unterzeichnen?
Name: julia logothetis, wien
Kommentar: es wäre schade wenn eine kulturstütze wegbrechen würde, besonders im bereich der ernsten musik
Name: Elisabeth Stückler, 1070 Wien
Name: Dr. Ulrike Aringer-Grau, Graz
Kommentar: Nicht nur der Konzertberichteteil macht die OEMZ zu einem unverzichtbaren Musikorgan im deutschsprachigen Raum! Aufführungen außerhalb Wiens werden ansonsten kaum in anderen international verbreiteten Zeitschriften rezipiert.
Name: Harald Quendler, Wien
Kommentar: Kunst muss sich rechnen!? Ich bin es leid, darüber diskutieren zu müssen. Dass das Überleben eines Mediums wie (z.B.) der ÖMZ von Entscheidungsträgern abhängt, deren Kunstbegriff sich in der Sucht nach Events und der Maximierung deren Größe erschöpft, trägt nicht dazu bei, meine Haltung zu ändern. "Musikland Österreich" -
was für ein Rucksack! für alle engagierten Menschen in diesem Land....
Name: Eva Radics, Bad Tatzmannsdorf
Name: Monika Müller-Naef, CH-8037 Zürich
Name: Mag. Grete Wildhaber, 1020 Wien
Name: Prof. KS Mag. Helmut Wildhaber, 1020 Wien
Name: Dr. Insook Han, Köln
Name: Ilse Doppler, Mag., 8010 Graz
Name: Frank Harders-Wuthenow, Berlin
Name: Albert Sassmann, Wien
Name: Christine Popp, 1030 Wien
Kommentar: KRONE-ÖSTERREICH-HEUTE ja, MUSIKZEITschrift nein? Es wird immer wichtiger, gegen die mediale Nivellierung aufzutreten!
Name: Iris Blumauer, Wien/Grein
Name: Albert Seitlinger, Wien
Kommentar: Der wesentliche Referenzpunkt für die österreichische (und internationale) Musikszene. Ein wichtiges Medium, das erhalten bleiben muss.
Name: Joanna Mądroszkiewicz, 2500 Baden
Kommentar: Mit dem Verschwinden der ÖMZ würde die ohnehin schon kahl geschlagene Kulturlandschaft (besonders Musik betreffend) noch trostloser.
Name: Juri Giannini/Il giornale della musica,
Name: Nadja Kayali, Wien
Name: Dr. Gabriele Eder-Lindinger, Wien
Name: Dr. Eric Martin Usner, Chicago, USA
Name: Simone Heilgendorff, Klagenfurt
Name: Giacomo Fornari, Brixen (Südtirol)
Name: Melisande Bernsee, Wiesbaden
Kommentar: Wer gibt sonst eine fundierte Übersicht zum Musikleben Österreichs und für Österreich, berichtet über Uraufführungen, stellt Buchrezensionen vor und lieferte Einblicke in die aktuelle Musikwissenschaft? Ein Musikland wie Österreich ohne seine umfassende, seriöse Zeitschrift – undenkbar. Die „Österreichische Musikzeitschrift“ soll ihre laute Stimme, die weit über die Landesgrenzen zu hören ist, behalten! Breitkopf & Härtel
Name: Christian Prosl /Österr. Botschafter in Washington, Washington USA
Kommentar: Ich bedaure die Einstellung der Musikzeitschrift besonders, da sie im
Ausland geradezu das Musikland Österreich verkörpert und für viele eine der
wenigen Verbindungen zu Österreich darstellt. Eine Weiterführung ist sowohl
im kultur- als auch außenpolitischen Interesse Österreichs absolut
erforderlich, da wir doch als "Kulturgroßmacht" auftreten wollen. Das muß es
uns doch wert sein! Alles andere wäre eine Schande.
Name: bernhard lang, wien
Kommentar: Die Österreichische Musikzeitschrift ist ein wichtiges Publikationsorgan der Österreichischen Neuen Musik
Name: Anna Maria Pammer, 10789 Berlin
Kommentar: Die ÖMZ muss selbstverständlich erhalten bleiben!
Name: Martin Haselböck, Wien
Name: Flora Königsberger, Wien
Name: Heidi christensen, 6850 Dornbirn
Kommentar: Dieses Stück Kultur darf nicht sterben!
Name: Dahlia Borsche, Klagenfurt
Name: Dr. Thomas Gayda, 6993 Kleinwalsertal
Name: Regine Allgayer-Kaufmann, Wien
Name: huw james, wien
Kommentar: Es ist für mich, Leiter der Musikwerkstatt Wien, (ebenso durch das Desinteresse der offentlichen Hand akut gefährdet, obwohl in jeder Pressekonferenz mitgeteilt wird, daß das Gesamtkulturbudget eh schon wieder erhöht worden ist), bestürzend zu sehen, wie wesentliche Stützen der österreichischen Kulturszene wie ÖMZ oder RSO von den verantwortlichen dieser Republik dem Verfall preisgegeben werden.
Name: Hubert Reitterer, Wien 1150
Name: Jens Luckwaldt, Berlin
Name: xxxxxxxx, Berlin
Name: xxxxxxxx, erlin
Name: Gisela Nauck, Mühlenbeck/b. Berlin
Kommentar: Die Situation der ÖMZ wirft ein Schlaglicht auf die völlig unzulängliche Situation von - verbands- und verlagsunabhängigen - Musikzeitschriften überhaupt, auch in Deutschland. Und damit ein Schlaglicht darauf, entwertet das Schreiben über Musik geworden ist. Es ist längst an der Zeit, dass in den Köpfen derer, die Kunst fördern - ob von politischer, staatlicher oder privater Seite aus - ein Umdenken stattfindet. Denn wenn immer nur die Kunst, d.h. Komponisten und Musiker, gefördert werden, nicht aber auch die verbale Vermittlung, die Informationen, Kenntnisse und Wertbildungen nachlesbar und von nachhaltiger Wirkung in die Gesellschaft trägt, wird die Nische, in der die inzwischen 100 Jahre alte neue Musik nach wie vor um sich selbst kreist, immer abgeschotteter. Die verbale Vermittlung ist unverzichtbar und muss ebenso gefördert werden wie die Kunst, soll auch die zeitgenössische Musik zu einem lebendigen und erinnerbaren Bestandteil einer Kultur werden können. Die ÖMZ hat dazu ebenso beigetragen wie jede andere Musikzeitschrift und ist deshalb unverzichtbar.
Name: xxxxxxxx, Berlin
Name: xxxxxxxx, D-76137 KArlsruhe
Name: Wolfgang Panhofer, 1010 Wien, Judengasse 11
Name: Gabriela Coufalova, Olomouc, Tschechische Republik
Name: Andreas Kugler, Wien
Name: Armin Raab, Köln
Kommentar: Für das Joseph Haydn-Institut Köln ist die ÖMz seit Jahrzehnten eine wichtige Verbindung nach Österreich. Wie würde man sonst auf laufende Forschungsarbeiten und Veranstaltungen aufmerksam werden? Wo findet man sonst so viele aktuelle Rezensionen? Hervorragend ist das Konzept der Themenhefte - von denen nun schon mehrere Haydn gewidmet waren. Bei deren Vorbereitung wurde von der Redaktion immer wieder der Kontakt mit uns gesucht und es kam zu erfolgreicher und stets außerordentlich angenehmer Zusammenarbeit; in der Redaktion haben wir zudem für alle Anliegen des Haydn-Instituts ein offenes Ohr und jede nur mögliche Unterstützung gefunden.
Für die Haydn-Forschung ist die ÖMz ein unverzichtbares Forum!
Name: Johannes Mundry, D-Kassel
Kommentar: Als Informationsquelle über die österreichische Musik ist die ÖMZ auch im benachbarten Ausland unverzichtbar.
Name: Bálint András VARGA, 1040 Wien, Kolschitzkygasse 23/22
Kommentar: Das Musikleben eines Landes ist ohne eine Zeitschrift, die es widerspiegelt, ist unvorstellbar. Es geht nicht nur um die Gegenwart: die einzelnen Nummern, die einzelnen Jahrgänge addieren sich zu wichtigen historischen Dokumenten. Wenn die MUSIKZEITschrift eingestellt werden sollte, das könnte auch als Gefahr für das österreichische Musikleben als Ganzes bedeuten.
Name: Michael Chizzali, Brixen
Name: Prof. Dr. Claudia Zenck, Universität Hamburg
Kommentar: Es wäre sehr bedauerlich, wenn das österreichische Kulturleben ohne diese einzige überregionale Musikzeitschrift des Landes auskommen müsste.
Name: Dr. Gisela Schewe, D 53489 Sinzig
Kommentar: Die ÖMZ ist Österreichs "Musiktor" nach außen: Als Musikinteressierte außerhalb Österreichs erfahre ich nirgendwo mehr über das österreichische Musikleben als hier; davon abgesehen ist die ÖMZ eine hervorragende und vor allem unabhängige Fachzeitschrift, deren Bedeutung für das deutschsprachige Musikleben insgesamt kaum hoch genug eingeschätzt werden kann.
Name: Christoph Wellner, Wien
Name: Heike Fricke, Falkensee
Name: Franz Niermann, Wien
Name: Joanna Wozny, Graz
Name: Jürgen Otten, Berlin
Kommentar: Die "Musikzeit" ist eine der letzten Bastionen der seriösen musikwissenschaftlichen und publizistischen Rezeption. Sie muss weiter bestehen.
Name: Jutta Toelle, Berlin
Kommentar: Unverzichtbar !
Name: Ulrike Schröder, Magdeburg
Name: Sebastian Hanusa, Oldenburg
Name: xxxxxxxx, Magdeburg
Name: Amy Beal, Santa Cruz, California, USA
Name: Wolfgang Seierl, Salzburg
Kommentar: Das Musikland Österreich braucht eine professionelle Musikzeitschrift. Die ÖMZ war und ist dieses für alle Musikschaffende, Musikkonsumierende und über Musik Nachdenkende unverzichtbare Medium
Name: Ullrich Scheideler, Berlin
Name: Hartmut Kern, Berlin
Name: xxxxxxxx, Berlin
Name: Joachim Klein, Schwarzenbruck (D)
Name: Thomas Amann, Graz
Name: Angela Grünberg, London
Kommentar: Dieses Kulturgut muss erhalten werden!
Name: Marino Formenti, Wien
Name: Josephine Fenger, Berlin
Kommentar: gegen das Sterben von Kunst- und Kulturmedien!
Name: Josef Willenborg, Berlin
Name: Silvia Thurner, Alberschwende
Name: Gerhard Wimberger, Salzburg
Kommentar: Die Österreichische Musikzeitschrift ist ein Spiegel des Geschehens im Bereich anspruchsvoller Musik in Vergangenheit und Gegenwart. Diese Zeitschrift auszuhungern bis sie ökonomisch den Geist aufzugeben gezwungen ist, würde weiter dazu beitragen, Österreich zu einer geistigen Provinz zu machen.
Name: Gerold Gruber, Wien
Name: Anna Strutz, Wien
Name: Dorothea Nahler, 1130 Wien
Name: Sven Nielsen, Graz
Kommentar: Was bedarf es da noch eines Kommentares?
Den Musikverein vermietet man ja auch nicht an H&M oder Benetton; obwohl die bestimmt ne geile Miete zahlen würden!
Bestimmte Institutionen gehören einfach zum Kulturleben eines Landes - die ÖMZ gehört dazu!!!
Name: Claus-Christian Schuster, Wien
Name: Michele Calella, Wien
Name: Prof. Dr. Wolfgang Auhagen, Berlin
Name: Matthias Schmidt, Basel (CH)
Name: Christian Glanz, 2486 Pottendorf
Name: Dr. Renate Stark-Voit, Neuberg im Burgenland
Kommentar: Der Fortbestand einer musikalischen Fachzeitschrift muss gerade in diesem Land eine solche Selbstverständlichkeit sein, dass wir für unsere Forderung keine Begründung schuldig sind ...
Name: Mag. Dr. Eveline Theis, Wien
Name: Thomas Stark,
Name: Dr. Gabriele Buschmeier, D-55116 Mainz
Name: Gladys N Krenek, Palm Springs, CA - USA
Kommentar: Diese Zeitschrift müssen mit Marion Diederichs Lafite weiter neugemacht weiter gehen. Gladys N Krenek
Name: Margaretha Jurik, Wien
Name: johanna hell, 1200 wien, wolfsaugasse 4/14
Name: Susanne Kogler, Graz und Wien
Kommentar: Ich fände es eine Katastrophe, wenn es keine ÖMZ mehr gäbe, und möchte Frau Dr. Diederichs und allen bisher Beteiligten meine Hochachtung für die geleistete ausgezeichnete Arbeit aussprechen. Ich hoffe sehr, dass es in dieser qualitätvollen Weise weitergehen wird und die öffentliche Hand die dafür notwendigen Ressourcen bereitstellen wird.
Name: Harald Hubinger, Wien
Name: Heinrich Süss, 2371 Hinterbrühl
Kommentar: Österreich darf mit Recht als ein wichtiges Musikland angesehen werden, ein Zentrum der Musik, wenn nicht überhaupt das Zentrum der Musik, unzählige große Musiker (ich wager zu behaupten, die Hälfte der großen Musiker der ganzen Welt) hatten in den vergangenen Jahrhunderten in Österreich gelebt und noch heute geben Österreichs Musiker wichtige Impulse zum Musikgeschehen, egal welchen Genres. Da versteht sich von selbst, dass so eine wichtige Zeitschrift einfach ein MUSS ist und gebührend unterstütz gehört.
Name: Shih, Wien
Kommentar: Gerade, was die Selbstbehauptung, Durchsetzung und Förderung der zeitgenössischen
Musik betrifft, ist das periodische Erscheinen eines Organs wie der Österreichischen Musikzeitschrift unentbehrlich.
Name: Univ.-Prof. Mag. Maria Bayer, Laudongasse 56, 1080 Wien
Name: Gabriele Riedel, St. Andrä-Wördern
Name: Frank Stahmer, Wien
Name: Manfred Permoser, 3500 Krems, Niglweg 5
Name: Wilhelm Matejka, Berlin
Kommentar: Wie bitte?? Ab 2011MUSIKZEITlose Jahre? Das geht nicht, vielgerühmtes Österreich!
Name: Dr. René Clemencic, 1030 Wien, Reisnerstrasse 26/7
Name: xxxxxxxx, Telfs
Name: Gernot Gruber, Wien/Graz/München
Kommentar: Wie in anderen Ländern Europas sollte es auch in Österreich weiterhin eine Musikzeitschrift geben. Bei der ständigen Bewerbung Österreich als "Musikland" und Wiens als "Musikstadt" müsste es für die Kulturpolitik eine Selbstverständlichkeit sein, das "kulturelle Erbe" der Musik wie die aktuelle Komponistenszene Österreichs in einem anspruchsvollen Publikationsorgan der internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren. Für eine Neuausrichtung der ÖMZ schlage ich vor: Zunächst in Vergleich zu der Situation in Deutschland und der Schweiz eine zeitgemäße Positionierung auf bestimmte Leserkreise zu präzisieren - dann wird es notwendig sein, einschlägige Verbände und Institutionen für eine mögliche Trägerschaft zu gewinnen - letztlich meine ich, dass die inhaltliche Ausrichtung und Betreuung Personen jüngerer Generation übertragen werden sollte (von diesen wäre auch die Frage einer teilweisen Online-Publikation besser zu klären).
Name: josef Wallnig Univ. Prof. Dr. Dr. h.c., Salzburg
Kommentar: Eine Weiterführung der MUSIKZEITschrift kann und darf keine Frage sein, und eine entsprechende stützende NOTWENIDGE Subvention dürfte keine Frage sein! Was hier in Jahrzehnten von einer vorwiegend musikpädagogische Zeitschrift zu einem Podium österreichischer Musikkultur aufgebaut wurde, was hier ganz besonders in Öffnung nach so vielen Seiten unter Dr. Marion Diederich-Lafite und dem hochkarätigen Redaktionsteam entstanden ist, muss als Grundlage und VERPFLICHTUNG für ein neuen Team dienen! In diesem Sinne verbinde ich meinen Dank mit dem dringlichen Appell, die MUSIKZEITschrift in Hinkunft mit den nötigen ideelen, aber besonders auch finaziellen notwendigen Förderungen auszustatten und damit seine sinnvolle Weiterführung zu ermöglichen!
JW
Name: Ann-Kathrin Hösch, Hausen
Kommentar: Kultur und Musik darf nicht in Vergessenheit geraten!Niemals...!
Name: Renate Böck, Wiener Jeunesse Orchester, 3411 Klosterneuburg-Weidling
Kommentar: Die ÖMZ ist die einzige Musikzeitschrift in Österreich, die das Spektrum von Musikwissenschaft bis Bühne hinreichend abdeckt. Wünsche mir - auch im Namen des österreichischen MusikerInnennachwuchses - eine finanziell von öffentlicher und privater Seite gestützte Zeitschrift, die sich weiterhin den wichtigen Themen stellen kann und muss, welche hierzulande sowohl Musikschaffende, VeranstalterInnen, Ausbildungsstätten und die gesamte musikalische Öffentlichkeit bewegen!
Name: Dipl.Ing.Sepp Unterkircher, Wien
Kommentar: Es gibt zu dieser Zeitung keine Alternative . Mit ihrem Fortbestand sind die Zeitgenossen publizistisch professionell gesichert und die nicht mehr lebenden Zeitgenossen und deren Werke den jüngeren und nachfolgenden Generationen gesichert.Der Verlust dieser Zeitschrift bedeutete den Verlust einer für Österreich unerhört wichtigen Musikkultur.
Name: Markus Lidauer, 1200 Wien
Kommentar: Zusammenhänge (Veranstalter/Orte - Ensembles - Medien - Ausbildung) zuerbrechen, wir verzichten auf die 'Weitergabe des Feuers', die Selbstverstädnlichkeit aktueller Produktion / Präsentation / Diskussion.
-> Nicht die Sache, nur die Form ist (immer und begleitend) zu diskutieren.
Name: Dr.Lynne Heller, Wien
Name: Dieter Kaufmann, 1060 Wien
Kommentar: Als Präsident und im Namen des Vorstends der AUSTRO MECHANA
Name: Gesellschaft für Musikforschung, D-34131 Kassel
Kommentar: Das Präsidium der Gesellschaft für Musikforschung hält die Österreichische Musikzeitschrift für unverzichtbar. Sie ist national wie international von großer Bedeutung für die Musikwissenschaft.
Name: Marianne Beiler, 1160 Wien
Name: Peter Branner, Salzburg
Name: Christian Utz, Wien
Name: karin jutz, wien
Name: Dr. Wilhelm Gusclbauer, F-33330 Saint Emilion
Kommentar: Die österreichische Musiskzeitschrift ist eine Institution, die darf nicht eingehen!
Wilhelm Gusclbauer (Merker-Bericher aus Frankreich)
Name: Dr. Sieglinde Pfabigan, Wien
Kommentar: Die Einstellung dürfte nicht einmal in Erwägung gezogen werden!
Name: xxxxxxxx, Wien
Name: Marita Rohregger, Wien
Name: Irene Szerb, 1090 Wien
Kommentar: Selbstverständlich ist diese Zeitschrift unverzichtbar !
Name: Irene und Dr.Erwin Pribitzer, 1220 Wien
Name: Hans Schneider, 79102 Freiburg
Name: Alfred Urban, Pottenstein
Kommentar: Ich finde, dass man Kultur in jeglicher Hinsicht unterstützen muss.
Name: Dr. Klaus Belke, 1020 Wien
Name: Clemens Pachschwöll, Wien
Name: Esther Wolf, 1150 Wien, Eduard Sueß-Gasse10
Name: Johann Jank, 1220 Wien
Kommentar: Jedes gedruckte Medium, das der Kultur dient, ist wichtig!
Name: Hans Christian, Wien
Kommentar: Damit sich das "Kulturland Österreich" nicht mehr nur über die Leserbriefseiten der Kronen-Zeitung definiert, wäre der Erhalt der ÖMZ wünschenswert.
Name: Dr. Otto Schwerer, Wien
Name: xxxxxxxx, Wien 1020
Kommentar: Es gibt Qualität(en), wie die MZ, sie in Händen zu halten, immer wieder darin zu schmökern, die unersetzbar sind - schon gar nicht übers Internet (weil das heutzutage oft als Alternave angeboten wird). Bitte sehr um Fortbestand!
Name: Dr. Angelika Saup-Berchtold, Tallinn
Kommentar: Die ÖMZ ist in den baltischen Staaten und besonders in Estland eine musikalisch unverzichtbare Quelle für Komponisten, Musiker und Musikbegeisterte. Mehr als ein Jahrzehnt hat die Österreichische Botschaft Tallinn die Österreichische Musikzeitschrift an den estnischen Komponistenverband, an die estnische Musikakademie, an den Verband der professionellen Musiker Estland, an die Musikredaktion der Kulturzeitung SIRP etc. weitergeleitet und stets wurden die sachkundigen Beiträge der international anerkannten Autoren in der ÖMZ gelobt und dankbar aufgenommen. Ein Nichtmehrerscheinen der ÖMZ wäre ein großer Verlust.
Name: Ernst Scherzer, 8020 Graz Strauchergasse 10
Kommentar: Die internationalen Reaktionen auf diesen Seiten lassen hoffen !?
Name: Günter Pirkl, 1170 Wien, Rebenweg 1/5/2
Kommentar: Diese Zeitschrift ist kulturell informativ und sollte deshalb erhalten bzw. weitergeführt werden
Name: maria gligorow, wien
Name: Hermann Schmiedicke, Wr. Neustadt
Kommentar: Es wäre eine Schande für das Kulturland Österreich, wenn diese Zeitschrift nicht weiter gefördert würde!
Der verantwortliche Minister geht aber "Gott sei Dank" ohnehin nach Brüssel. Dort kann er nicht mehr viel anstellen!
Name: Silvia Platteis, Wien
Name: Burkhard Stangl, Wien
Name: Min.-Rat Dipl.-Ing. Karl Zimmel, Wien 18., Gentzgasse 1o/3/2
Kommentar: Es ist für die Republik Österreich, die sich als Musikland par excellence in der Fremdenverkehswerbung darstellt - offensichtlich bedienen aber die vielen geförderten Festspiele im Lande (Salzburger zu Ostern, zu Pfingsten, im Sommer, Bregenzer im Sommer und ungezählt mehr)nur mehr eine Eventkultur und haben mit einer Förderung der Musik an sich und deren qualitätsvollen Aufführung "nichts am Hut" - , ein sehr betrübliches Zeichen, dass eine Musikzeitschrift, die in wirtschaftlich schwierigster Nachkriegszeit gegründet wurde nun für ihren Weiterbestand betteln gehen muß.
Name: Laura Gabriele Maria Thelen, Wien
Name: Jürgen kramer, Oeventrop
Name: Gottfried Thelen, D - 56332 Oberfell
Kommentar: Muss unbedingt erhalten bleiben
Name: Ursula Erhart, Wien
Name: xxxxxxxx, Oberfell
Name: Olaf Wagener, Heidelberg
Name: Karl Bernd Quiring, Unternehmerzentrum 5 6071 Aldrans
Kommentar: Die Unterstützung der Weiterführung bedeutet für mich ein Bekenntnis zum Kulturverständnis als eine der Säulen unserer Gesellschaft. Schon das Anzweifeln der Notwendigkeit eines solchen hochkarätigen Sprachrohrs der - im besten Sinn - ernstzunehmenden Musikszene ist völlig unverständlich, die Weiterführung eine nicht zu diskutierende Notwendigkeit!
Kultur totsparen heißt, langfristig gellschftliche Verrohung und Ignoranz zu akzeptieren.
Name: Ilker Ülsezer, Wien
Name: Univ.-Prof. Dr. Heinrich Pfandl, Graz
Kommentar: Wenn wir uns Kulturhauptstädte (Graz, Linz) leisten können, ein fürchterlich unokölogisches und scheußliches Kunsthaus in Graz, skandalöse Einwegbauten in Wien, dann müssten wir uns so ein wichtiges Aushängeschild doch auch leisten können. Die öffentliche Hand ist gefragt. Was funktioniert, kann man nicht einfach eingehen lassen: es reicht schon, dass unsere bisher gute Bildung den Bach runter geht. Bei Goethe heißt es: "Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen. Was man nicht nützt, ist eine schwere Last...". Wir aber nützen die Zeitschrift, daher muss sie weiter leben. Vivat! Ad multos annos!
Name: günter wagner, 4040 linz
Name: Mag. Jovanka Banjac, Wien
Name: Peter Marboe, 1130 Wien
Kommentar: Es gibt Dinge, die will man nicht glauben und die dürfen nicht passieren. Die Einstellung der Österreichischen Musikzeitschrift wäre für das Musikland Österreich eine solche Unbegreiflichkeit. In aller Welt gelesen vermittelt diese Publikation seit so vielen Jahren und Jahrzehnten Wissens-und Liebenswertes aus dem Bereich der Musik, weckt Interesse und zeigt auf, welch großer Irrtum ein Leben ohne Musik wäre. Damit ist die ÖMZ auch ein unmittelbares Anliegen der Kulturpolitik, die jetzt ehestens tätig werden sollte.
Name: Dieter Bock, Wien
Name: Rainer Hauptmann, Wien
Name: Patricia Hohmann, 1140 Wien
Name: PD Mag. Dr. Claus Tieber, Wien
Name: Dr.Reinhold und Dr.Roswitha Schlötterer, München
Kommentar: Für uns Münchner ein wichtiger Blick hinüber ins österreichische Musikleben!
Name: Susanne Sackl, 8020 Graz
Name: Dr. Christine Siegert, Bayreuth
Kommentar: Die ÖMZ ist d a s internationale Aushängeschild für die österreichische Musikkultur und sollte es bleiben!
Name: xxxxxxxx, Bremen
Name: xxxxxxxx, Berlin
Name: Klaus Döge, Gauting
Name: Dr. Gottfried HEINZ-KRONBERGER, München (D)
Kommentar: Laßt diesen Einblick ins Österreichische Herz bestehen!
Name: Prof. Dr. Melanie Unseld, Oldenburg (Oldb.)
Name: Dr. des Katrin Eggers, Hannover
Name: Ulrich Krämer, Berlin
Name: Dr. Stefanie Steiner, Karlsruhe (Deutschland)
Name: Constanze Holze, Schottland
Name: Johannes Behr, Kiel
Name: Dr. Christine Martin, Tübingen
Kommentar: Für Institutionen wie die Neue Schubert-Ausgabe, ein deutsch-österreichisches Akademieprojekt, ist es absolut notwendig über die aktuelle musikwissenschaftliche Forschung in Österreich, aber auch das moderne Musikleben (in kaum einem anderen Land gab und gibt es eine so breite Schubert-Rezeption) zu beobachten. Dies alles garantierte die ÖMZ – sie sollte unbedingt fortgeführt werden.
Name: Ralf Kwasny, Berlin
Name: Till Reininghaus, Salzburg
Name: Marleen Hoffmann, Detmold
Name: Dr. Andresa Münzmay, Bayreuth
Name: xxxxxxxx, München
Kommentar: Eine qualitativ hochwertige Zeitschrift darf nicht untergehen! Wir haben schon genug Müll am Markt!
Name: xxxxxxxx, Regensburg
Kommentar: Als über die Jahre bewährtes und stets im Anspruch gewachsenes Periodicum mit Ausstrahlung in das gesamte deutschsprachige musikpraktische wie -wissenschaftliche Ausland darf der Zeitschrift, erwachsen aus einem gerade der Musik- und Kulturtradition verpflichteten Land wie Österreich, nach Jahrzehnten des erfolgreichen Existierens nicht aufgrund von Umorientierung einer Einzelperson nach immerhin langer Zeit fast allein privaten Engagements ein so relativ abruptes Ende beschieden sein. Der Staat sollte hier seine kulturpolitische Verpflichtung für umgehende unbürokratische Unterstützung und seine Chance für ein neues positives Schlaglicht auf sein Agieren sehen.
Name: Dr. Beate Angelika Kraus, Bonn
Name: Michael Baumgartner, Boston
Name: Bernhold Schmid, München
Kommentar: Die Zeitschrift ist unverzichtbar.
Name: Deborah Dietrich, 1140 Wien
Kommentar: Es ist jammerschade, daß immer mehr Qualität verloren geht,Unterstützung bekommt nur derjenige der in das jeweilige Schema paßt.
Name: Hans Leitner, Wels
Kommentar: Diese Zeitschrift ist nicht nur für österreichische Musiker, Musikpädagogen und Komponisten unverzichtbar, sondern auch für alle, die ehrliche Reportagen zu schätzen wissen.
Name: Sven Hiemke, Hamburg
Name: Dr. Christin Heitmann, Bremen
Name: KS Johan Botha, Wien
Name: Horst Balke, Grävenwiesbach
Name: xxxxxxxx, Berlin
Name: Rudolf Illavsky, Wien
Name: Markus Maria Berg, München
Name: xxxxxxxx, Graz
Name: Dr. Annette Steinsiek, Kolsass b. Innsbruck
Name: Norbert Hoffmann, Seefeld in Tirol
Name: Heidemarie Mikosch, Wien 1030
Name: Heidemarie Klabacher, Salzburg
Name: Reinhard Kriechbaum, Salzburg
Name: Michael Preibisch, Salzburg
Kommentar: Kulturschaffende sind auf Medien wie die ÖMZ angewiesen
Name: Mag. Roland Jurgeleit, Salzburg
Name: Dr. Werner Riemer, Salzburg
Kommentar: Die Politik sol ein paar Selbstbeweihräucherungsinserate weniger schalten, dann kann die Existenz der Östereichischen MUSIKZEITschrift auf Jahre hinaus finanziell abgesichert weden.
Name: Otto Rastbichler, Koppl
Name: Klaus Pietschmann, Mainz
Name: Dr. Klaus P. Richter, München, Deutschland
Kommentar: Unvororstellbar, dass dieses traditionsreiche Forum der musikalischen Reflexion, Diskussion und Information aus dem Horizont der europäischen Musikzeitschriften verschwinden könnte: deshalb unmöglich!
Name: Elisabeth Kulman, Wien
Name: xxxxxxxx, Bonn
Name: Paul Schwanzer, Wien
Name: Richard Böhm, St.Andrä-Wördern
Name: Alfred Thiele, D-78647 Trossingen
Kommentar: In einem traditionsreichen Land der Musikkultur wie Österreich es war und ist, sollte der Politik daran gelegen sein, dass die wichtigen und hervorragenden publizistischen Organe dieser Kultur erhalten und nach Kräften gefördert werden. Und das besonders in einer Zeit, die mehr und mehr dem Haben und weniger dem Sein verpflichtet ist, die durch einen seichten Mainstream immer ärmer zu werden droht an wahren kulturellen Werten.
Name: Mag. Ernst Kopica, Wien
Name: Sigrid Trummer, Wien
Name: Robert B. v. Winning, Luxemburg
Name: Dr. Peter Hagmann, Hinwil bei Zürich
Kommentar: Ich halte die Weiterexistenz der (im Konzept zu überarbeitenden) ÖMZ als publizistische Plattform des Musiklandes Österreich für vordringlich, zumal in den Tageszeitungen der Musik immer weniger Raum bleibt.
Name: Dr. Ulrike Anton, 1180 Wien
Kommentar: Die ÖMZ muß uns erhalten bleiben! Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Musikszene.
Name: Michael Koling, 1090 Wien
Name: Mag. Clemens Aigner, Wien
Name: Ildiko Raimondi, wien
Name: Elisabeth Führer, Klosterneuburg
Name: Dr. Alexander Obransky, 1090 Wien
Name: Andrea Hanft, Berlin
Name: Christoph Wimmer, Wien
Name: Micha Sengschmid, 1160 Wien
Name: Clemens Mondolfo, Wien
Name: Andreas Peterl,
Name: Dorothea Punzengruber, Klosterneuburg
Name: Gregor Kokorz, Graz
Name: Prof. Dr. Siegfried Oechsle, D-24116 Kiel
Name: Dr. Christoph Baubin, Wien
Kommentar: Die ÖMZ muss angesichts des laufend vermehrten Unsinns, der freigiebig von der Öffentlichen Hand gefördert wird, als kleines, aber wichtiges (Gegen-)Stück "
Name: Waltraud barton, M.A,, 1090 Wien
Kommentar: absolut unverzichtbar
Name: Heinz Rögl, 1070 Wien
Kommentar: Ja, Kommentar erübrigt sich, außer dass ich spät dran bin mit dem Unterschreiben, was ich hiemit (schon aus Eigeninteresse) tue.
Name: Daniela Wacha, Wien
Name: Thomas C. Cubasch, Wien
Kommentar: Wir haben in Österreich in jedem Fall zu wenige Zeitschriften, die auf Kultur ausgerichtet sind; warum also gewährt man den vorhandenen die Unterstützung nicht?
Verlag Der Apfel
Name: Richard M. Klisowski, Wroclaw
Name: Doris Carstensen, Wien
Name: Mag. Brigitte Ziegler-Hanak, Wien
Kommentar: Wäre ein herber Verlust für alle am Thema wirklich Interessierten!
Name: Caroline Haas, Wien
Name: HR Mag. Peter Donhauser, 3400 Klosterneuburg
Name: Andrea Maywald, Wien
Name: xxxxxxxx, Slowenien
Name: Irena Lanyiova, Bratislava, Slovakia
Kommentar: We subscribe, and also would like to continue with the subscription, to OMZ for its invaluable insight into musical relationships in the central-european region.
Music Centre Slovakia
www.hc.sk
Name: Harald Ossberger, Wien
Kommentar: Die Österreichische Musikzeitschrift, bereits von meinen Eltern in den Fünfzigerjahren abonniert, hat mich seit meiner Kindheit begleitet und meinen musikalischen Horizont in Richtung Offenheit, inhaltliche Vielfalt und Notwendigkeit des Durchdenkens und Kontrollierens von Wertungen entscheidend geprägt: das geht wohl auch vielen anderen in diesem Land im Feld Musik Tätigen so. Die österreichische Musikszene ohne ÖMZ ist eine traurige Vorstellung - oder besser: für mich gar nicht vorstellbar.
Name: Martina Glatz, Wien
Name: andreas kaufmann, wien
Name: HR i. R. Dr. Tillfried Cernajsek, 2380 Perchtoldsdorf, Walzengasse 35 C
Kommentar: Die Republik Österreich sollte sich schämen, dieses Sprachrohr der österreichischen Musikszene dahinsterben zu lassen. Tillfried Cernajsek
Name: Toni J. Krein, CH-6353 Weggis
Name: Knud Martner, Kopenhagen, Dänemark
Name: Andreas Hauff, Mainz
Kommentar: Ich halte die ÖMZ für unentbehrlich - auch aus deutscher Perspektive. Der Horizont ist weit, viele Beiträge sind spannend, und man bekommt einen guten Überblick über Musikleben und Musikwissenschaft in Österreich.
Andreas Hauff, Musikjournalist, Mainz
Name: Dr. Ursula Schneewind, Longinusstraße 8 b 81247 München
Kommentar: Es wäre ein kultureller Skandal, wenn die ÖMZ im "Musikland Österreich" keine Zukunft mehr hätte. Die lange Liste der UnterzeichnerInnen, der einhellige Protest sowie die Variationsbreite der Argumente sind ein deutliches Signal: diese hervorragenden Zeitschrift darf nicht aufgegeben werden. Hoffentlich wird dieses Signal doch noch verstanden!
Name: Hans Jörg Jans, CH 6917 Figino/Lugano
Name: Univ. Prof. Roman Summereder, Wien
Kommentar: Seit Beginn der 2. Republik ist die ÖMZ Spiegel, Seismograph und kritischer Reflektor des österreichischen Musiklebens und -schaffens,somit eine der wichtigen Kulturzeitschriften dieses Landes und auf diesem Gebiet ohnehin das einzige ernstzunehmende Periodikum hierzulande. Und soll nun eingespart werden? Angesichts der horrenden Summen, die für Salzburger Festspiele und Staatsoper von der öffentlichen Hand hinterfragungslos ausgestreut werden, wäre die finanzielle Förderung, wie sie so ein Unternehmen nun einmal braucht, mithilfe ebendieser öffentlichen Hand: erstens EHRENSACHE, und zweitens wirklich nur ein - KLACKS.
Name: Georg Gottschamel, Guttaring
Name: Dietmar Kirchner, Hohenems
Kommentar: Nur die ÖMZ hat überregionale Bedeutung
Name: Prof. Dr. Jörn Peter Hiekel, Dresden
Name: Peter Oswald, Wien
Name: Andreas Karl, Wien
Kommentar: Teil meines universitären Lebens...
Name: Frank Piontek, Bayreuth
Kommentar: Auch für Wagner-Interessierte hat die Zeitschrift gute Beiträge geliefert.
Name: Matthias Eder, Wien
Name: Dr.Rudnay Anna-Christine, 1190 Wien
Kommentar: Das darf nicht sein!!!...Aktueller Anlass für mich, diese hervorragende MZ nach einer Unterbrechung neuerlich zu abonnieren!!!
Name: walter m. weiss, 1140 wien
Name: HK Gruber, 1160 Wien
Kommentar: Womit rechtfertigt Österreich den Ruf, eine Kulturnation zu sein?
Name: Yvonne Schürmann-Zehetner, Wien
Name: Nikolaus Urbanek, Basel/Wien
Name: Elisabeth Ruschitzka, Wien

